Wandelthek

Netzmagazin für Bewusstsein und Wandel

10. Dezember 2015
von Nicole Vilja Elisabeth Wagner
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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Teil 1: das Erwachsenwerden

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist der Märchenfilmklassiker schlechthin. Doch was macht diese Filmversion des beliebtesten Märchenthemas weltweit so einzigartig. Eine von vielen Antworten ist, dass das Erwachsenwerden, Erkennen und Erwachen eines Menschen auf so wundervolle Weise dargestellt wird, auch wenn vieles auf den ersten Blick gar nicht als so gewichtig erscheint. In drei Beiträgen wird hier auf Wandelthek.de auf die Aspekte des Erwachsenwerdens, Erkennens und Erwachens eingegangen, die im Aschenbrödel-Film „verpackt“ sind. Dieser Artikel stellt interessante Aspekte (unter Berücksichtigung der Urprinzipien im Tierkreis) zum Erwachsenwerden im Allgemeinen mit Bezügen zum Aschenbrödel im Speziellen heraus. Weiterlesen →

10. April 2015
von Sonja Karbon
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Das Juwel der Würde

Was passiert mit uns, wenn Unmenschlichkeit zur Normalität wird, wenn wir die Augen davor verschließen und es trotz des Wissens geschehen lassen, dass es nicht rechtens ist, was wir als Normalität ansehen, auch wenn uns bewusst ist, dass es nicht mehr mit der Natur einhergeht? Gewalt, Brutalität, Grausamkeit, Menschenunwürdigkeit gehören mittlerweile genauso zur heutigen Zeit wie der Wunsch nach Frieden, Achtung vor allen Lebewesen, Liebe und Mitgefühl. Doch die Kluft zwischen dem einen und dem anderen scheint immer größer zu werden, denn Gewalt lässt sich nun mal nicht mit Frieden vereinen und Unmenschlichkeit kann kein Teil der Menschenwürde sein. Weiterlesen →

27. März 2015
von Heinz Klein
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Sind wir also doch unsterblich?

Gedanken zu den beiden „lebenden Toten“ Daschi-Dorscho Itiegelow in Burjatien und Prahlad Jani in Indien. – Die heutigen politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Systeme haben Mühe, die inneren Auflösungserscheinungen zu vertuschen, welche diese Systeme als überholt und selbstherrlich bloßstellen könnten. Und jener Typus Mensch, der nach den Worten der Bibel aus einem Erdkloß geschaffen wurde und wieder zu Staub zurückkehren muss, zieht alle Register des intellektuell ausgedachten Lehrgebäudes‚ um die Überlieferung von der Unsterblichkeit des kosmischen Menschen als Scharlatanerie oder als Ammenmärchen abzutun.

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20. Januar 2015
von Sonja Karbon
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Ist Glücklich-Sein wirklich der Schlüssel zum Erfolg?

„Erfolg“ gehört wahrscheinlich zu den Top-10-Wörtern unserer Zeit. Nahezu jeder von uns möchte erfolgreich sein, vor allem im Berufsleben, wo wir uns eine gute, wenn nicht gar die beste Position erarbeiten wollen, die von anderen Menschen anerkannt und angesehen wird. Unter Erfolgreich-Sein im Familienleben verstehen wir, es geschafft zu haben, zu heiraten, ohne nach zwei Jahren Ehe wieder geschieden zu werden, sowie gesunde, zufrieden strahlende Kinder zu haben, die nicht zuviel Aufsehen erregen und brav der Norm entsprechen, kurzum, wenn die gesamte Familie ein harmonisches, glückliches Leben führt. Nicht zu vergessen ist die Wichtigkeit, seinen Erfolg mit materiellen Dingen zu präsentieren: das Auto der Extraklasse, das neueste Smartphone, ein Designerhaus und pro Jahr zwei beneidenswerte Urlaube in warmen Gefilden. Und neben all dem akzeptiert die Gesellschaft nur jene Menschen, die nicht energielos und verzweifelt daherkommen, denen nicht Ausdruckslosigkeit, sondern Erfolg ins Gesicht geschrieben steht. Es braucht Powerfrauen und -männer, die immer lächeln und deren Persönlichkeiten so zauberhaft sind, dass sie von jedem und allem geliebt werden. Das ist das Bild, das diese Gesellschaft kreiert hat und das sich überall in den Werbungen wiederfindet. Also müssen wir annehmen, dass Erfolg auch zum Glücklich-Sein führt, nicht? Sonst würden die Menschen in den Werbungen doch nicht alle so glücklich aussehen; die Gesellschaft entwirft doch kein Bild, das nicht der Realität entspricht… Und es muss doch so sein, dass glückliche unweigerlich zu erfolgreichen Menschen werden, oder nicht?
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8. Dezember 2014
von Heinz Klein
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I Ging – Das Buch der Wandlungen

Das I Ging, bekannt unter dem Namen „Buch der Wandlungen“, gehört zu den ältesten Büchern der chinesischen Kultur aus vorchristlicher Zeit. Historiker datieren es in die Anfangsjahre des ersten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung. Es wird überliefert, dass zu jener Zeit der Kaiser Wen und sein Sohn, der Herzog von Dschou, die bisher stummen Zeichen mit Erklärungen und Ratschlägen versahen. Hat dieses Buch aus alten Zeiten den Menschen der heutigen Zeit noch etwas zu vermitteln? Was haben die Menschen am Anfang des dritten Jahrtausends n. Chr. gemeinsam mit den Menschen aus dem zweiten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung? Weiterlesen →

20. Oktober 2014
von Sven Henkler
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Feinstoffliche Energien

Die Wirkung feinstofflicher Energien auf das Umfeld des Menschen und  dessen Körper selbst kann sowohl positiv als auch negativ sein. Eine Rolle spielen dabei zum einen der Ursprung und die Art und Weise der Energien und zum anderen auch die mentale Verfassung des Menschen, auf den sie wirken. Siegfried Grabowski, der nicht nur als Radiästhet ein Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Energien, stellt in diesem Gespräch die Bandbreite der Thematik vor. Weiterlesen →

23. September 2014
von Sven Henkler
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Bewusstes Handeln zur Zielerreichung

Um sein Potential entfalten, ein festes Ziel verfolgen oder auch nachhaltige Änderungen im eigenen Leben vornehmen zu können, ist es wichtig, überkommene Glaubenssätze zu überdenken sowie die Wahrnehmung zu ändern – und vor allem: bewusst zu handeln. Frank Blomeyer erklärt in diesem Video, was Wahrnehmungs- und Bewusstseinsänderung bewirken kann und stellt diesbezüglich einige praktische Beispiele vor.

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