Metaphysik Transformation Wissenschaften (traditional)

Das Horoskop – Spiegel kosmischer Energieströme

Als Astrologie und Astronomie in den traditionalen Kulturen noch in einem Wissenschaftszweig vereint waren, kannten die Anhänger dieser Wissenschaft sowohl den äußeren Lauf der Sterne (die Astronomie) als auch deren Auswirkungen im Gesamtenergiefeld des Kosmos (die Astrologie). Das Leben eines Menschen wurde in diesen Kulturen als eine zeitlich begrenzte Teilhabe am kosmischen Geschehen betrachtet. Jeder Teilnehmer allerdings hatte eine andere Ausgangsposition, welche man aus der Konstellation der Gestirne zur Zeit der Geburt ablesen konnte. Diese Aufgabe übernahm der Astronom-Astrologe, der dem Menschen das Energiefeld deutete, in welches er mit seiner Geburt eingetreten war.

Das polare Energiefeld dieser Welt

Prinzipiell kann Leben mit allen Lebensprozessen, die es einschließt, stattfinden, weil dafür Lebenskräfte – in moderner Sprache ausgedrückt Energien – zur Verfügung stehen. Das Neugeborene taucht unter einem ganz bestimmten Energiefluss in die sichtbare Schöpfung ein. Mit dem ersten Atem verbindet sich das Neugeborene, das die Polarität als Erbgut bereits in sich trägt, mit dem ebenfalls polaren Energiefeld dieser Welt. Alle ihm zufließenden Energien haben sowohl aufbauende wie auch abbauende Eigenschaften. Dieser Gesetzmäßigkeit ist der Mensch bis zum letzten Atemzug unterworfen, es sei denn, er benutzt den Energiespiegel seines Horoskops als Wegweiser, wie er der Polarität entwachsen kann.

Der äußere und der innere Mensch

Die Kenntnisse, die eine tiefgehende Beschäftigung mit den Aussagen im Horoskop mit sich bringen, kann der Mensch auf zwei Seinsebenen anwenden. Die Frage ist, ob er den äußeren Menschen, den angeblichen Hausherrn des Mikrokosmos, zum Erfolg führen will, oder ob er den inneren Menschen, der kosmischer Herkunft ist, wiedererwecken, stärken und dem einstigen Schöpfungsfeld zuführen will. Wird der Mensch nun von dem Verlangen gelenkt, den äußeren Menschen, das ist das Natur-Ich, zum Erfolg zu führen, dann wird das Wissen vom Verlauf der Energien selektiv ausgewertet und manipulativ eingesetzt. Das ganze Bemühen des Menschen ist darauf gerichtet, nur den positiven, das heißt den aufbauenden Energien zu folgen. Der äußere Mensch triumphiert, während der innere Mensch vor sich hin vegetiert. Wird das Leben jedoch in den Dienst des unbekannten, auf Befreiung wartenden Menschen, das ist die ursprüngliche Seele, gestellt, dann kann der Mensch sein eigenes Wollen weniger werden lassen. Mit dem Wissen, das ihm das Horoskop vermittelt, versucht er nicht, den kosmischen Energiefluss zu manipulieren, sondern er gibt sich ihm hin, wissend, dass die Polarität in dem Maße weniger wird, wie der innere Mensch wächst.

Die irdische und die kosmische Seele

Ebenso wie der physische Leib Nahrung braucht, so benötigen die feinstofflichen Körper die ätherischen Stoffe des Universums. Niemand ist von der ätherischen Nahrungsaufnahme ausgeschlossen. Die Menschen unterscheiden sich dadurch, dass sie von diesen Energien unterschiedliche Quantitäten mit unterschiedlicher Qualität aufnehmen. Der Grund dafür liegt in unterschiedlichen Aufnahmeantennen, die wiederum unterschiedlichen Bewusstseins- oder Seelenanteilen zuzuordnen sind. Die irdische Seele, die ich-bezogen ist, ernährt sich von niedrigen, grobschwingenden Äthern, die den ewigen Kreislauf von Geburt und Tod und Wiedergeburt in Gang halten. Die irdische Seele will vor allem überleben und bindet sich blindlings an Äther, die alles, was gewesen ist, wiederkehren lassen.

Der Seelenanteil, der kosmischer Herkunft ist, sehnt sich vor allem nach einer Wiedereingliederung in das Lebensfeld, das jenseits der Polarität liegt. Es werden jedoch keine Energien zurückgewiesen. Alle Energien werden durch das wiederbelebte höhere Schwingungsfeld – das Sternum – angenommen und transformiert. So entsteht ein neuer Mensch, der die polar aufgespaltenen Energieanteile in die ursprüngliche Drei-Einheit zurückführt.

Die zwölf Sternzeichen

Das kosmische Ätherangebot wird dem Menschen nicht bunt durcheinander wie bei einem kalten Buffet serviert. Die Äther unterliegen Gesetzen, die eine Regelmäßigkeit gewährleisten. Der Stand der Sonne zur Zeit der Geburt, der in Analogie zur inneren Sonne steht, bestimmt das Sternzeichen, zu welchem der Mensch gehört. Die zwölf Tierkreiszeichen ihrerseits wurden den vier Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft zugeordnet. Die einem Element angeschlossenen Sternzeichen haben einige gemeinsame Merkmale, deren Umsetzung allerdings im Lebensprozess unterschiedlich ausfallen kann.

Element Erde

Zu diesem Element gehören Stier, Jungfrau, Steinbock. Das Element Erde wird im Allgemeinen mit Materie gleichgesetzt. Die Menschen dieser Sternzeichen sind erdgebunden, instinktiv selbstbehauptend und haben große Mühe, Abstraktion von sich selbst zu machen. Sie sind gute Verwalter von Materie. Sie kann ihnen jedoch zur Fessel werden. Befreiung und Erlösung aus dieser Fessel wird erlangt, wenn der Sucher die Urmater in der Materie erkannt hat und sie aus seiner vermeintlichen Macht entlässt. Das größte Hindernis für diesen Schritt liegt in dem mangelnden Vertrauen in sich selber als potentiellen Wegvollender.

Element Wasser

Fische, Krebs und Skorpion werden dem Element Wasser zugeordnet. Wie Wasser in Form von einzelnen Tropfen weich, sanft und ungefährlich erscheint, so haben die Menschen dieser Zeichen eine zurückhaltende, bescheidene und unaufdringliche Art. Der weibliche Aspekt ihres Charakters ist besonders ausgeprägt, und sie besitzen eine hohe Sensibilität, die meist nur vom Ich dieser Natur beherrscht wird. Die sensible Naturseele dieser Zeichen kann allerdings gefährliche Wellen verursachen, wenn sie bemerken‚ dass die nicht zur Schau gestellten Werte weder gesehen noch erkannt werden. Dann können diese Menschen sehr nachtragend sein und in Groll und Hassgefühlen gefangenbleiben. Unpersönliches oder überpersönliches Mitgefühl mit den leidenden Mitgeschöpfen kann sie aus dem Gefängnis der Eigenliebe befreien und aus ihnen helfende Diener im Schöpfungsgeschehen machen.

Element Feuer

Widder, Löwe und Schütze gehören zum Element Feuer. Die Grundveranlagung der Menschen dieser Zeichen ist aktiv, kämpferisch und selbstbewusst. Allen Charakteren, selbst den weiblichen, haftet eine männliche Note an. Sie alle ertragen keine Bevormundung, da sie einen ausgeprägten Eigenwillen haben. Die impulsive Willenskraft verführt sie oft zu überschnellem Handeln, was oft als Unwissenheit und Unüberlegtheit gedeutet wird. Doch in diesem impulsiven Handeln, das frei von Eigeninteressen ist, liegt für sie der Ausweg. Diese Menschen können, wenn sie sich selbst vergessen, eine selbstlose Opferbereitschaft entwickeln.

Element Luft

Zum Element Luft gehören Zwillinge, Waage und Wassermann. Luft ist beweglicher als Wasser und vor allem leichter. So weiß man von den Menschen dieser Zeichen nie, wo sie sich gerade befinden. Zu ihnen passt der Bibelausspruch: „Der Geist weht, wo er will.“ Da sie sich selbst stets in Bewegung und Veränderung befinden, passen sie sich schnell den Wandlungen im Umfeld an. Wenn es ihnen dann noch gelingt, aus den immer wiederkehrenden Wandlungen im kosmischen Geschehen die Einsicht zu gewinnen, dass auch in ihnen ein fundamentaler Transformationsprozess stattfinden muss, dann wird ihr bewegtes Leben fortan von Spiritualität gekennzeichnet.

Verlangen nach Erneuerung

Der Einfluss der Sternzeichen und Planeten kann zwingend für den Menschen sein, wenn er blindlings und unbewusst wie gewohnt seinen inneren Eingebungen folgt. Wenn aber ein Verlangen nach einem neuen Bewusstsein in ihm erwacht, dann entfaltet er andere Empfangsantennen für die kosmischen Strahlen. Ab diesem Zeitpunkt stehen ihm die Mitgeschöpfe auf allen Schöpfungsebenen hilfsbereit zur Seite. Die Planeten des Sonnensystems weisen ihm den Weg, auf dem er in das ursprüngliche Schöpfungsfeld zurückkehren kann. Mit zunehmender Kenntnis von den Strahlungsfeldern der Sternzeichen weiß er, dass der Befreiungsweg in jedem Sternzeichen gefunden werden kann. Der eigene Weg beginnt dort, wo er jetzt steht, das heißt, wo sein Mikrokosmos in dieser Inkarnation hingeführt wurde. Hier befindet sich die Energie, die ihm zur Befreiung verhilft.

Dazu nachfolgend einige Beispiele:

Mond

Der Mond steht der Erde am nächsten und regiert über das Sternzeichen Krebs. Die Menschen im Zeichen Krebs haben eine große Sensibilität und Einbildungskraft. Diese Fähigkeiten, gepaart mit Empfänglichkeit, werden vom Mond ausgelöst und gefördert. Darin liegt aber eine starke Behinderung für den spirituellen Weg. Der Mond verleitet die Menschen zu einer überschnellen Hingabe an Träumereien und Phantasien, so dass die echte Beseelung aus dem ursprünglichen Schöpfungsfeld nicht in den Mikrokosmos eindringen kann. Bleibt der Mensch in den Mondbildern gefangen, die nur einen Schein von der eigentlichen Wirklichkeit wiedergeben, dann ordnet er sich gern fremden Autoritäten unter. Innerhalb einer spirituellen Gruppe entwickelt er sich zu einem vorbildlichen Schüler. Kann er sich jedoch von jeder Bevormundung und Anhänglichkeit lösen und den schönen Schein seiner bisherigen Lebensweise erkennen, dann wird er innerlich nach Erneuerung und tatsächlicher Transformation verlangen. Aus der vom Mond gegebenen Empfänglichkeit wird dann eine Art Gebärmutter, die den neuen befreiten Menschen hevorbringen kann. Dieser neue Mensch tritt meist ohne Schwierigkeiten in das Feld der kosmischen Urmutter ein. Sie war vor Himmel und Erde und ist der Urgrund allen Werdens.

Mars

Das dem Planeten Mars zugeordnete Metall Eisen verleiht dem Sternzeichen Widder, das von Mars regiert wird, Stärke, Willenskraft, Durchsetzungsvermögen und zuweilen auch Hochmut. Der hohe Gehalt an Eisen im Blut macht den Widder-Menschen mutig und sogar aggressiv. So kann er schlecht bei seinen Mitmenschen Unentschlossenheit und Willensschwäche akzeptieren. Mangel an Willenskraft prangert er an und übernimmt selbst die Führungsrolle. Die Anbetung des Willens macht ihn blind für andere Qualitäten und Talente, die seine Mitmenschen verkörpern. In der Führerschaft duldet er keine Konkurrenz. Stößt er auf Widerstand, dann kann er, ebenfalls durch Mars provoziert, von blindem Zorn ergriffen werden und alles zerstören, was sich ihm in den Weg stellt. Gelingt es ihm nicht, durch Einsicht in die Muster, die ihn ganz im Griff haben, genügend Distanz zu sich selber zu finden, dann muss er harte Erfahrungen in der Lebensschule durchlaufen, damit er gefühlvoller und empfindsamer für andere Lebensäußerungen wird. Wenn seine Kampfbereitschaft, die eines edlen Ritters würdig ist, nicht in den Dienst eines Königs gestellt wird, so wird er sein Ziel, den Mitmenschen zu helfen, niemals erreichen, denn er vergeudet zuviel Energie zur Durchführung seiner Ego-Ziele. Mars stählt sein Ich-Bewusstsein, sodass er sich selbst verausgabt und vollkommen erschöpft kurzfristig krank wird und seine Ziele vorübergehend fallen lässt. Venus mit all ihren Verführungskünsten könnte ausgleichend auf ihn einwirken. Doch die Erlösung aus dem Rad der Zwänge wird dadurch gegeben, dass er den inneren König in sich weckt und sich dessen Führung unterstellt. Aus der bisher ich-gelenkten und doch ziellosen Energie entsteht die Tugend des Hohen Mutes, der von Vernunft, Treue und Seelenadel geprägt wird. Die Tür zum Ausweg öffnet sich für ihn, wenn er dahin gelangt, um im inneren König sein eigenes unsterbliches Wesen zu erkennen.

Jupiter

Jupiter, der größte Planet des Sonnensystems, regiert über das Sternzeichen Schütze. Die Menschen dieses Zeichens stehen in ständiger Spannung, die sie selbst verursachen. Bei der Suche, wie sie ihre Eigeninteressen befriedigen können, finden sie trotz aller Jagd nach Befriedigung nicht diejenige, die ihr Verlangen stillt. Der Jupitereinfluss stellt sie unter die Einwirkung der Uremotionen, besonders der Gier. Gierig sein bedeutet, stets einen Mangel zu spüren, obwohl man eigentlich genug bekommt. Die Gier jedoch lässt diese Menschen das, was sie in der Fülle erlangen, nicht genießen. Dies gilt für die körperliche wie die geistige Ebene. Das Haben und Bekommen kommt bei einem Gierigen vor dem Sein. Weil der Gierige aber nicht ins Sein kommen kann, jagt er nach körperlicher und ätherischer Nahrung. Er speichert sowohl von der einen wie auch von der anderen Nahrung, ohne zu wissen, was er besitzt und was er daraus machen könnte. Die spirituellen Sucher animiert Jupiter zur endlosen Suche nach dem Allheilmittel, welches sie außerhalb von sich selbst vermuten. Schütze-Typen sind Menschen, die immer nach neuen Zielen streben. Sie wollen schaffen, können sich aber dem schöpferischen Prozess nicht hingeben, weil sie auf das Resultat fixiert bleiben und deshalb von Erfolg zu Erfolg streben. Diese innere und äußere Unruhe hindert sie daran, in ruhiger Innenschau Selbsterkenntnis zu erlangen. Sie sind überzeugt, dass Vielhaben ein Zeichen von Fülle ist. Der Ausweg aus diesem Teufelskreis liegt in der Erfahrung, dass die ursprüngliche Fülle in der Leere liegt. Wenn die Lebensprozesse den Schütze-Menschen dahin bringen, dass er in allem lautlosen und ziellosen Geschehen den eigentlichen Schöpfungsprozess erkennt, dann kann er schöpferisch werden in der Gegenwart und den Blick vom zukünftigen Resultat abwenden. Dann erlangt er, was er in seiner habgierigen und unruhigen Suche stets ergebnislos gesucht hat.

Saturn

Saturn, der das Tor zu den Mysterienplaneten bewacht, regiert über das Sternzeichen Steinbock. Der Steinbock-Mensch steht nur einen Sprung weit entfernt von der eigentlichen Wirklichkeit, aber er springt nicht, sondern bleibt auf dem Boden seiner Wirklichkeit stehen, die oft sehr materialistisch geprägt ist. Dieser Mensch wird leicht verbittert, misstrauisch und intolerant. Er versteinert wie der Fels, auf dem er steht, weil er sich am Lebensfluss nicht beteiligen kann, es sei denn, er überwindet den ihn kennzeichnenden Geiz. Er ist nicht gierig nach Neuem, sondern will das, was er besitzt, bewachen und bewahren. Auch auf spiritueller Ebene ist er kaum zu bewegen, weil er sich in dogmatischen Lehren einschließt („Du bist Petrus, der Fels …“). Das eigene Sein erfährt er nicht im Austausch mit anderen; er kann schlecht austeilen und abgeben. Er gibt weder Energien ab, noch sucht er neue, ihm bisher unbekannte Energieformen. Seine Sicherheit gründet er auf seinen Besitz, mit dem er sich vollkommen identifiziert. Leben wird erlebt als Stillstand und nicht als ein Prozess von Nehmen und Geben. Er will seine Person und Position sichern, damit er nicht durch ein unvorgesehenes Geschehen ins Wanken kommt und sich verändern müsste. Durch sorgfältige und gute Arbeit macht er sich unentbehrlich. Durch seine starren geistigen Prinzipien schottet er sich vor wahrhaft spirituellen Einflüssen ab. Wenn er über seinen Schatten, das heißt über die Vielzahl seiner Ängste springen und dabei die Unsicherheiten seiner bisher eingebildeten Sicherheit erkennen könnte, dann würde er im Spiegel seines Herzens einen anderen Menschen sehen, nämlich den ursprünglich kosmischen Menschen, der sich vor Äonen in die Gefangenschaft der materiellen Form begab, um dem ewigen Wandel zu entfliehen.

Tierkreiszeichen – Gefängnis der kosmischen Seele

In den verschiedenen Energiefeldern, die die zwölf Tierkreiszeichen kennzeichnen, findet man in deutlicher Form den Aspekt wieder, in welchem sich die kosmische Seele verirrte, kristallisierte und sich in einem sterblichen Naturwesen eingeschlossen sah. Der Schlüssel zum Aufschließen des Gefängnistores findet jede Seele in dem Sternzeichen, in welchem sie gerade inkarniert ist. Wenn nämlich die Erinnerung an das Sein vor der Gefangenschaft in der Zwölfheit erwacht, dann erscheint unaufgefordert das 13. Zeichen, dem sich die Zwölfheit unterwirft. Und die Frage, Sein oder Nichtsein, wird fortan nicht mehr gestellt, weil das ursprüngliche Sein gefunden wurde.

Heinz Klein

Heinz Klein

Heinz Klein, Jahrgang 1943, absolvierte ein Kunststudium an der Akademie in Brüssel. Er war vier Jahre Dozent an der Hochschule für chinesische Kunst in Taipei/Taiwan und studierte die chinesische Sprache. Bei verschiedenen Aufenthalten in Japan wurde er in den Zen-Buddhismus eingeführt. Beim Studium der Sinologie war sein Fachgebiet die chinesische Medizin, worüber er promovierte.
Dr. Heinz Klein übersetzte Laotses "Tao Te King" neu, da er dies aufgrund seiner jahrelangen Beschäftigung mit dem chinesischen Urtext als notwendig erachtete.

Beim Verlag Zeitenwende erschien von ihm:
- "Tao Te King" von Laotse (Neuübersetzung, 2005, 2. Auflage: 2012)
- "Briefe zum Tao Te King" (2005)
- "Medizin und Alchemie – Wege zum Heil im traditionellen China" (2005)
- "Die Magie vom Wenigerwerden – Die Transformation zum wahren Menschen" (2005)
- "Sein eigener Meister und Schüler - Der einfache, direkte Weg" (2007)
- "Ihr seid Götter - Die Suche nach Unsterblichkeit" (2014)
- "Das wahre Erbe der Katharer - Zeitzeugnisse" (2014)
- "Das TAO TE KING und der Weg zu wahrhafter Freiheit" (E-Book, 2016)
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