Wandelthek

Netzmagazin für Bewusstsein und Wandel

Diesseits und Jenseits

Kategorien: Gespräche, Metaphysik, Transformation

Dieses Gespräch mit Heinz Klein eröffnet nicht nur einen anderen Blickwinkel auf das allgemeine Verständnis vom Diesseits und Jenseits, es ist auch hinsichtlich eines Themas sehr interessant, das auf einem spirituellen Weg nicht zu unterschätzende Hindernisse mit sich bringt und nicht nur deswegen hinterfragt werden muss: Kontakte zu Jenseitssphären und -wesen. „Gechannelte“ Botschaften und sogar Artikel in Zeitschriften oder gar Büchern von „Erzengeln“ oder „aufgestiegenen Meistern“ schwappen beinahe inflationär in die dafür geeignete Medienlandschaft, und Angebote, sich zu einem Medium von einem solchen selbsternannten „ausbilden“ zu lassen, mehren sich. Doch worauf lässt man sich – neben dem Effekt der nicht unerheblichen Geldausgabe – ein, wenn man dieses Spiel mitmacht? Wie glaubhaft und wahr können die „Botschaften“ von (vermeintlichen) Engeln und Meistern sein?

Sven Henkler: Herr Klein, in Ihrem Vortrag zum Thema „Alchemie in China“ bezogen Sie sich gleich am Anfang auf die beiden Seelen-Anteile, welche die Chinesen mit „hun“ und „p’o“ bezeichnen. Sie wiesen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei „hun“ und „p’o“ um sterbliche Ätheranteile des Menschen handelt. Haben Sie sich nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt, wenn Sie auf diese indirekte Weise der menschlichen Seele die Unsterblichkeit absprechen?

Heinz Klein: Es freut mich, dass Sie den Tenor des Vortrages verstanden haben. Was für die asiatische „Seele“ gilt, trifft für mich auch auf die westliche „Seele“ zu. Ich selber benutze den Begriff „Seele“ sehr ungern, denn er ist als solcher so schwammig geworden, dass man ihn nicht bedenkenlos weiter benutzen kann.
In den traditionalen Hochkulturen, wie zum Beispiel bei den Chinesen, wusste man um ein feinstoffliches Prinzip, das den Körper mit Energie versorgt. Im Moment des Todes, wenn die Lebensenergie den Körper verlässt, löst sich dieses durchstrukturierte energetische Prinzip nicht in Luft auf, sondern wird von entsprechenden Energiefeldern angezogen und in seine Bestandteile zerlegt. Erst mit dem sich ausbreitenden Christentum verbreitete sich die Idee, dass dieses überlebende Energiefeld – nun genannt Seele – nach dem Tod zu Gott zurückkehre und vor ein göttliches Gericht gestellt werde. Die Gerechten konnten auf ein ewiges Leben im Himmel hoffen, wogegen die Verdammten auf immer in der Hölle schmoren sollten. Das, was auf feinstofflicher Ebene eine energetische Funktion ausübt – zeitlich begrenzt natürlich, wie auch der sichtbare Körper zeitlich begrenzt ist –, wird für ewig und unsterblich erklärt.

Sven Henkler: War dies einer von den vielen sogenannten Fortschritten, welche die menschliche Kulturentwicklung kennzeichnen? Und: Es gab doch auch in den alten Hochkulturen Helden, die unsterblich geworden sind?

Heinz Klein: Die Idee der Unsterblichkeit war nicht neu, sie ist so alt wie die Menschheit. In den vorchristlichen Hochkulturen kannte man schon den Weg zur Unsterblichkeit. Und sterbliche Menschen, die unsterblich geworden sind, wurden als Helden betrachtet, weil der Weg dorthin nicht einfach ist. Nicht wenigen hier im Westen ist inzwischen der Weg des Horus – der Einweihungsweg des Osiris im alten Ägypten – vertraut. Nicht unbekannt sind ebenfalls die von den Taoisten und Buddhisten gelehrten Wege, die aus dem Zwang des Werdens und Vergehens hinausführen zur Unsterblichkeit in ein anderes Lebensfeld, das nichts gemeinsam hat mit unserer polar gespaltenen Welt und dem dazugehörigen Jenseits.

Sven Henkler: Was unterscheidet die vom Christentum propagierte Unsterblichkeit von der angestrebten und noch zu verwirklichenden Unsterblichkeit in den alten Kulturen?

Heinz Klein: Der Hauptunterschied lässt sich an zwei Punkten aufzeigen:

  1. Nach christlicher Lehre ist jeder Mensch, der geboren wird, Träger einer unsterblichen Seele, welche nach dem Tod gemäß ihren Taten auf immer entweder in den Himmel oder in die Hölle kommt. Diese Sichtweise, das kann schnell erkannt werden, ist ein guter Nährboden für das menschliche Verlangen nach einem Erlöser.
  2. Nach den Einweihungslehren der traditionalen Welt ist der Mensch dieser Natur sterblich, kann aber das Prinzip der Unsterblichkeit in sich wachrufen und über den Weg der inneren Transformation einen Unsterblichkeitsleib in sich vollenden. Im Gegensatz zu den Seelen-Anteilen des sterblichen Menschen, die nach dem Tod in die Felder des Jenseits übergehen, welches einem langsamen, aber stetigen Auflösungsprozess unterliegt, gehen die Unsterblichen, die alles Menschliche im Wandlungsprozess hinter sich gelassen haben, ein in das Land der wahrhaft Lebenden.

Sven Henkler: Nach dieser kurzgefassten Darstellung der bestehenden Unterschiede dürfte es eigentlich keine Verwechslung mehr geben zwischen dem Jenseits der Toten und dem Land der Lebenden. Was hält den Menschen davon ab, diesen Erkenntnisprozess in sich zu vollziehen?

Heinz Klein: Vermutlich wird auch unser Gespräch bei einigen Menschen eine gewisse Entrüstung auslösen. Denn wer möchte schon nach so und so vielen Jahren, die er in Selbsttäuschung und Illusionen lebte, erkennen müssen, dass der Sinn des Lebens nicht in der unlösbaren Aufgabe besteht, ein guter Mensch zu werden, sondern ein wahrer Mensch, der das kosmische Urprinzip in sich wieder lebendig macht. In diesem Prozess der Loslösung vom Weg der Moral „hier gut – da böse“ würde er ebenfalls mit Nietzsches Satz konfrontiert, der besagt: Gott, das heißt der personifizierte Gott, ist tot. Wenn er dann nicht schon einen Fuß auf den Transformationsweg gesetzt hat, wird er die Sinnlosigkeit seines Lebens so stark empfinden, wie es die Philosophen des Existenzialismus bezeugen, so dass er dem Verrücktsein nahe ist.

Sven Henkler: In Ihrem Vortrag zur Alchemie, Herr Klein, stellen Sie ebenfalls die beiden nebeneinander bestehenden Lebensfelder vor, das heißt einerseits das Lebensfeld jener, die da wirklich sind, und andererseits das polare Lebensfeld jener, die dem Werden und Vergehen unterliegen. Ist Ihre Darstellung mehr als eine Theorie, an die wir glauben oder nicht glauben können, oder haben Sie einen oder mehrere Beweise dafür?

Heinz Klein: Wenn wir uns hier gegenüberstehen, haben wir Kontakt in unserem Sein als Mensch in einem grobstofflichen Körper, der fünf und manchmal auch sechs Sinne hat. Den fünf Sinnen kann ich keinen Beweis von jener Existenz der einen Wirklichkeit bringen. Wenn allerdings Ihr sechster Sinn gut ausgebildet ist, empfinden Sie vielleicht die Gegenwart einer anderen Seinsweise; mehr aber auch nicht. Wenn sich aber zwei Menschen begegnen, die beiden Seinsfeldern angehören, dem des Vergehens und dem des wandellosen Seins, dann gibt es ein Sich-Erkennen. Lassen Sie die mentale Beweisführung zunächst einmal zur Seite und öffnen Sie sich für das, was zutiefst in Ihrem Wesen schlummert. Versuchen Sie alles, was Ihnen von außen über mehrere Leben aufgepfropft wurde und in dem Sie Ihre Sicherheit gefunden haben, wegzuwischen, um die Urform Ihrer Existenz freizuschaufeln – dann werden Sie authentisch spüren, woher Ihr Wesen kommt und wohin es zurückkehren will. Leider werden wir Menschen von dieser „Selbsterkenntnis“ ferngehalten – vielleicht mit Absicht –‚ denn die Begegnung mit jener Urform ist so heftig, dass alle Ketten gesprengt werden, die Erziehung, Wissenschaft, Kunst und Religion dem Menschen angelegt haben. Man spricht in diesem Zusammenhang von dem Augenblick, wo es gilt, „tabula rasa“ zu machen. Dieser Augenblick ist dann gekommen, wenn der Mensch nicht seine Medusa, sondern seine kosmische Urform sieht. Sie ist der Eckstein oder der Baustein für den unverweslichen Auferstehungsleib. Das alles sind Begriffe, die Sie in den sakralen Schriften im Westen wie im Osten finden. Aber gebaut wird nicht mit Bonuspunkten einer Moraltheologie nach Gut und Böse.
Ganz besonders betont werden muss an dieser Stelle Folgendes:

  • Niemand kann für einen anderen bauen, da jeder den ihm zugehörigen Grundstein in sich trägt.
  • Die Transformation eines sterblichen Menschen in einen unsterblichen ist ein Prozess, den man sehr gut mit der Alchemie der Metallumwandlung vergleichen kann. Dies bedeutet eben, dass der Prozess ein schwieriges Unterfangen ist und dass alle Aufmerksamkeit unentwegt auf das Ziel gerichtet bleiben muss. Fremdeinflüsse stellen in diesem Stadium des Prozesses eine große Gefahr dar. Vergessen wir doch nicht, dass eben fremde Weltbilder und übergestülpte Ideale dem Menschen den Zugang zu diesem „Großen Werk“ der eigentlichen Menschwerdung lange Zeit versperrt haben.

Sven Henkler: Es ist wohl so, dass wir über die Brücke von Gut und Böse nicht in das Lebensfeld der wirklich Lebenden kommen – ich denke in diesem Zusammenhang an das im Vortrag erwähnte Bibelzitat: „Lass die Toten ihre Toten begraben.“ Aber was geschieht mit den Toten, die im Leben nicht „lebendig“ geworden sind? Die Zahl dieser Menschen ist doch weit größer als die jener, die ins „Leben“ eingetreten sind!

Heinz Klein: Da kann ich wieder auf die chinesische Sicht verweisen, denn diese stützt sich nicht auf Spekulationen, sondern sie gründet auf Erkenntnissen über energetische Prozesse, die während des körperlichen Lebens und nach dem körperlichen Tod stattfinden. Um den Verstorbenen den Aufenthalt im Jenseits noch so angenehm wie möglich zu gestalten, brachten die Chinesen den Verstorbenen Opfer dar. Sie kannten einen detaillierten Ahnenkult. Von dieser emotional geprägten, also polar aufgeteilten Energie hängt das Weiterleben aller Wesen im Jenseits ab, selbst Dämonen und Götter sind davon nicht ausgenommen. Leben im Jenseits ist solange gesichert, wie der Energienachschub gewährleistet ist.

Sven Henkler: Nun ist klarer, warum Sie in allen Ihren Schriften vor dem Betrug und den Täuschungen warnen, die von der jenseitigen Sphäre auf die Menschen im Diesseits ausgehen. Warum aber sind die Seelen unerlöster Verstorbener daran interessiert, uns im Diesseits zu täuschen? Kann man sich nicht ebenso gut vorstellen, dass sie uns Hiesige davor warnen wollen, den gleichen Irrweg zu gehen, den sie im Leben gegangen sind?

Heinz Klein: Sie setzen voraus, dass der Mensch durch die Tatsache, dass er gestorben ist, eine Wandlung durchgemacht hat und zur Erkenntnis gelangt ist, dass dem körperlichen Dasein ein anderes Ziel gegeben ist, als er es im Leben verfolgt hat. Mit dem Tod wird dem Mikrokosmos Mensch das Element Erde, das ist sein Stoffkörper, entrissen. Und ein Erkenntnisprozess, der bis in die Knochen vordringt, kann nicht mehr gewonnen werden. Der Verstorbene, bestehend aus den restlichen drei Ätherleibern (den Elementen Wasser, Feuer und Luft) bleibt den Sehnsüchten und Zielen verhaftet, die sein Leben im Körper bestimmt haben. Die Frommen bleiben fromm und hoffen, den personifizierten Gott zu treffen, und die Lasterhaften blicken gierig auf jene Inkarnierten, die der gleichen Sucht verfallen sind. In der Beziehung Diesseits-Jenseits gilt auch die Regel: Gleiches zieht Gleiches an.
Den ersten Schritt in das Land der Lebenden muss der Mensch dann tun, wenn er im Besitz der vier Ätherleiber, das heißt der vier Elemente ist. Daher warnen alle Einweihungslehren aus der Vergangenheit und auch aus der Gegenwart vor einem Kontakt mit Bewohnern der jenseitigen Welt. Im deutschen Sprachraum hat Gustav Meyrink, besonders in seinem Roman „Der Engel vom westlichen Fenster“, ein anschauliches Beispiel hinterlassen, wie tragisch ein Eingehen auf die Einflüsterungen jenseitiger Wesen für den Sucher nach dem wirklichen Leben im Land der Lebenden ausgehen kann.

Sven Henkler: Besteht diese Gefahr heute ebenso wie zu Meyrinks Zeiten?

Heinz Klein: Diese Gefahr bestand zu allen Zeiten, aber heute ist sie größer denn je. Man braucht nur flüchtig einen Blick in die esoterische Szene zu werfen, da bemerkt man sehr schnell, welch großen Einfluss die Wesen der unerlösten Sphären in allen Bereichen der Esoterik und Spiritualität haben. Da wir im christlichen Westen körperfeindlich erzogen wurden, übt jedes körperlose, immaterielle Phänomen, wie zum Beispiel Stimmen, Engel- und Gespenstererscheinungen oder Energiemanifestationen jedweder Art, auf den unmündigen Sucher eine große Anziehungskraft aus.

Sven Henkler: Herr Klein, in Ihrem Buch „Sein eigener Meister und Schüler“ nennen Sie das Jenseits die Müllhalde für ungelöste Probleme und für unerlöste Ätherleiber aus dem Diesseits. Woher stammen Ihrer Meinung nach die „guten Geister“, die sich hier melden?

Heinz Klein: Solange man zwischen guten und bösen Geistern unterscheidet, hat man die Polarität nicht überwunden. Im Diesseits und im Jenseits gibt es gute und böse Wesen; die einen in einem Körper, die anderen ohne Körper. Daneben, so muss noch einmal betont werden, gibt es die, die dem Lebensfeld der wirklich Lebenden angehören. Wenn aus diesem Lebensfeld Hilfe gebracht werden soll, dann inkarnieren die Unsterblichen erneut in unserer Welt von Geburt und Tod.
Aber unerwähnt in unserem Gespräch blieb bis jetzt die Frage, ob die Wesen, die sich auf feinstofflichem Wege hier im Diesseits melden, überhaupt die Personen sind, für die sie sich ausgeben. Unsere Welt ist doch heute so aufgeklärt darüber, mit welchen Tricks die Medienwelt die Menschen auf der rein horizontalen Ebene täuschen kann. Warum sollen die unerlösten Bewohner des Jenseits über jede bewusste Täuschung und Irreführung erhaben sein? Nehmen wir noch einmal den eben zitierten Begriff „Müllhalde“, so wissen wir, dass dort Fäulnis- und Gärungsprozesse stattfinden. Oft sind die Manifestationen von jenseitigen Wesen nichts anderes als die aufsteigenden Verwesungsdünste jenseitiger Gestalten. – Doch selbst wenn die „höheren“ Wesen (Engel oder aufgestiegene Meister), die über Medien den Kontakt zu uns hier suchen, keine Betrugsbilder, sondern die Wesen sind, für welche sie sich ausgeben, so können sie dem Sucher nach der einen Wirklichkeit den Weg nicht weisen, weil sie selbst dem kosmischen Gebiet jener, die da sind, nicht angehören. Macht man sich die Mühe und verfolgt über einen längeren Zeitraum die „gechannelten“ Durchsagen, dann denkt man unwillkürlich: so ähnlich sagt’s der Pfarrer auf der Kanzel auch.
Um in das Feld der wirklich Lebenden zu gelangen, muss der Sucher bereit sein, den Kampf mit den Engeln und Göttern der Zwischensphären auf sich zu nehmen; ich erinnere nur an den Kampf Jakobs mit den Engeln im Alten Testament. Erst nach dem errungenen Sieg gelangt der erwachte Adept in die Sphäre, aus der er ursprünglich stammt, und hat sich und einen Teil des polaren, sterblichen Universums befreit. Leider benebeln die moralisch durchtränkten Jenseitsmeldungen das „geistige Herz“ des Menschen und binden es noch fester an die Zwickmühle „Gut-Böse“. Wir können es uns hier ersparen, weitere heute übliche Kommunikationswege zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zu analysieren. Alle unterliegen sie den bereits aufgezeigten Gesetzmäßigkeiten.
Das Herz des Menschen hinauszuführen aus dem Sumpf religiöser Verirrungen, die sich im Diesseits und im Jenseits eingenistet haben, damit der eingekerkerte ursprüngliche Mensch seine Bestimmung in der Freiheit des Geistes wiederfinde, wird nicht mit der Verleihung des Friedensnobelpreises belohnt. Man kann diese Tat aber mit der Tat engagierter Naturschützer vergleichen, die das ölverschmierte Gefieder von gestrandeten Seevögeln reinigen. Die Freude der zum Fliegen bestimmten Vögel miterleben zu können, wenn sie ihre Flügel wieder benutzen und sich in die Lüfte erheben, lässt erahnen, welche Freude das Miterleben der Geburt des ursprünglichen Menschen auslöst bei einem Nachbarn oder Freund, der sich in der Nähe befindet und, in den Worten der sakralen Schrift, gerade die Schafe hütet.

Sven Henkler: Ich danke Ihnen für dieses Gespräch, und ich glaube, dass diesem noch weitere folgen werden.

Literaturhinweise:
              

Sven Henkler

Sven Henkler

Sven Henkler, Jahrgang 1975, ist als Verleger und freier Autor tätig. Sein Interesse gilt seit Jahren der Mythenforschung.
Buchveröffentlichungen beim Verlag Zeitenwende (www.verlag-zeitenwende.de):
- Die Zeit der Wiederkehr (1999, vergriffen)
- Das Wilde Heer (1. Auflage 2000, erweiterte Neuauflage 2010)
- Mythos Tier - Geschichte und Mythologie einer ewigen Verbindung (2001, vergriffen)
- Urstoff Wasser - Mythisches Element des Lebens (2004, 2. Auflage 2006)
Sven Henkler

Letzte Artikel von Sven Henkler (Alle anzeigen)

Autor: Sven Henkler

Sven Henkler, Jahrgang 1975, ist als Verleger und freier Autor tätig. Sein Interesse gilt seit Jahren der Mythenforschung. Buchveröffentlichungen beim Verlag Zeitenwende (www.verlag-zeitenwende.de): - Die Zeit der Wiederkehr (1999, vergriffen) - Das Wilde Heer (1. Auflage 2000, erweiterte Neuauflage 2010) - Mythos Tier - Geschichte und Mythologie einer ewigen Verbindung (2001, vergriffen) - Urstoff Wasser - Mythisches Element des Lebens (2004, 2. Auflage 2006)

Kommentare sind deaktiviert.

zum Seitenanfang

Lesen Sie weiter:
Das Horoskop – Spiegel kosmischer Energieströme

Als Astrologie und Astronomie in den traditionalen Kulturen noch in einem Wissenschaftszweig vereint waren, kannten die Anhänger dieser Wissenschaft sowohl...

Schließen