Bewusstsein Märchen/Märchendeutung

Vom Wunder des Loslassens: Hans im Glück

Wer kennt es nicht, das scheinbare Schelmen-Märchen vom Hans im Glück? Doch wer denkt daran, dass sich dahinter eine tiefe Weisheit verbirgt? Es ist die Weisheit des Tao, die Weisheit vom Wunder des Loslassens, die hier mit wenigen Metaphern – wie von einem abendländischen Laotse – zum Ausdruck gebracht wird. Dieser Artikel verdeutlicht dies; nehmen Sie sich die Zeit, diesen doch etwas langen Beitrag zu lesen. Viel Freude beim Entdecken und Erkennen!

Hans im Glück – der scheinbare Narr – kann als ein Mensch gesehen werden, der sich dieser großen Aufgabe der wahren Menschwerdung hingibt. Was bedeutet „wahre Menschwerdung“? Und wie könnte man den Weg zum Ziel wahrer Menschwerdung darstellen? Wer als Lohn für die Lehrzeit in der Erfahrungsschule der Welt von seinem Lehrmeister einen kopfgroßen Goldklumpen erwirbt, hat offensichtlich gut gearbeitet. Er hat seine Werkzeuge Denken, Fühlen, Wollen und Handeln – seine Intelligenzvermögen – sinnvoll eingesetzt, um das Werkstück Bewusstwerdung zur Zufriedenheit des Meisters zu vollenden. Ein solcher Mensch ragt aus der Menge hervor: er hat Glück. Er ist ein glücklicher Hansein glücklicher Diener seines Herrn. Und jetzt, wo der „glückliche Hans“ mit dem Goldklumpen seines erworbenen Erfahrungsschatzes vom Lehrmeister der Welt entlassen wird, sehnt er sich nach Hause!

Er hat in seiner Lehrzeit, die der Menschwerdung das notwendige Fundament der Vorbereitung geben soll, vom Meister von höheren Intelligenzen, die die Menschheitsentwicklung leiten einen „kopfgroßen Klumpen Gold“ erworben. Damit besitzt er eine gut funktionierende Individualität, ein perfektes Persönlichkeits-Instrument, einen Durchsetzungswillen, ein kräftiges Ich. Das ist also der Lohn, den Hans sich an seinem irdischen Arbeitsplatz – in vielen Existenzen – durch zahllose Erfahrungen in der Materiewelt errungen hat: der Goldklumpen ist so groß wie sein Kopf. Damit kann Hans intelligent die Welt wahrnehmen, scheinbar das Gute vom Bösen unterscheiden, immer wieder neue Erfahrungen sammeln und sich frei für seinen Weg entscheiden…

Und nun will Hans mit dem „Goldklumpen“ wieder nach Hause. Er will heimkehren zur „Mutter“, zum Urquell allen Seins, zu Tao. Denn die Heimkehr zur „Mutter“ ist der Weg, auf dem sich die Aufgabe wahrer Menschwerdung erst erfüllen wird. Diese Weisheit hat Hans nach all seinen Erfahrungen in der Welt glücklich erkannt. Ja, er will mit dem Lohn seiner Lehrzeit – dem „Goldklumpen“ seines Ich-Bewusstseins – aus der äußeren Welt des Stoffes wieder heimkehren, einwärts in den Schoß der göttlichen Ordnung, ins Reich seines Ursprungs. Damit gibt er sich dem Plan seiner wahren Bestimmung hin, nämlich der Menschwerdung im Sinn eines autonomen, schöpferischen Denkers, der den Plan Gottes erfüllt. Er ist ja nun im Besitz des „Goldklumpens“, also einer erfahrungsgereiften Individualität, mit der er sich frei für sein Ziel entscheiden kann! Hans ist darüber sehr glücklich! Er macht auf seinem Heimweg allerdings völlig unvorhergesehene, neue Erfahrungen, die mit seiner Vorstellung vom Weg keineswegs übereinstimmen.

Auf dem „Heimweg zur Mutter“ – zu Tao – beginnt für den Menschen, der wie Hans den „Goldklumpen“ einer reifen Individualität erworben hat, etwas vollkommen Neues. Es ist ihm, als wäre er vor langer, langer Zeit einen kosmischen Berg hinabgestiegen ins tiefe Tal der festen Materie, wo er seine Lehrzeit mit unzähligen Erfahrungen machen musste, und wollte nun wieder den kosmischen Berg hinaufsteigen, heim zum Ursprung. Man kann sich vielleicht vorstellen, dass mit einer solchen „Bergbesteigung“ die Umkehrung aller Werte eintreten wird. Der Mensch wird damit vor völlig unerwartete Aufgaben gestellt. Denn nun muss Hans zeigen, ob er während seiner Lehrzeit im „Tal der Materie“ auch gelernt hat, seinen Verstand, sein Denken, sein Ich an den Erfahrungen in der Realität des Stoffes genügend zu erproben, um die Begrenztheit des Stoffes, den unausweichlichen Zerfall der Materie, das gesetzmäßige Ende aller Dinge auch in seiner Ursache zu erkennen. Warum Zerfall? Warum Tod? Warum Angst und Leiden? Warum die endlosen Wiederholungen des gleichen Lehrstoffes?

Hat er sich das jemals vor Augen gestellt? Der glückliche Hans hat für seine Lehrzeit einen „kopfgroßen Goldklumpen“ bekommen. Sein Ich ist also wirklich mit Verstand und Bewusstsein begabt und kann die Welt so sehen, wie sie ist. Ist sie nicht in all ihrer Schönheit eine Schule mit sieben Klassen, die man endlos wiederholen kann, eine Lehranstalt für Behinderte, ein riesiges Krankenhaus, ein Gefängnis, ein Schlachtfeld, ein Friedhof, ja ein gigantisches Experimentierfeld, wo die Menschen sich immer wieder betrügen, eine Katastrophenlandschaft… und zugleich eine von Naturwundern strotzende Welt? Ach, dieser unauflösbar erscheinende Widerspruch! Dieses stets wechselnde Spiel der Gegensätze! Was ist der tiefe Sinn von alldem? Muss nicht dahinter die eine, ewige Wahrheit walten, in der sich alle Gegensätze auflösen?

Der glückliche Hans, der dies alles mit seinem Ich-Bewusstsein erwägen kann, will mit seinem Herzen heim zur Mutter. Darum betritt er den Weg der Umkehr, die innerkosmische Bergbesteigung zum göttlichen Ursprung – zur Mutter allen Lebens. Und nun zeigt es sich, dass ihn auf seinem neuen Weg schon bald der Klumpen Gold merkwürdig zu drücken beginnt. Die ganze Schwere seines erworbenen Ichs, seiner komplexen Persönlichkeit mit ihren unzähligen Erfahrungen, dieses trägen, der Materie verhafteten Ich-Verstandes, sie lähmen seinen Schritt. Seine sich sehnende Seele kommt nicht voran. Immer wieder wird sie vom Ich-Verstand mit Fragen blockiert, mit Zweifeln eingekapselt, mit Schuldgefühlen und Vorwürfen geplagt… Seine Seele aber sehnt sich nach Hause – zur Mutter! Hans entdeckt, dass er mit dem schweren Goldklumpen das Ziel nicht erreichen kann. Da kommt ihm ein Reiter auf einem feurigen Pferd entgegen. Welch ein Glück!

Das Pferd ist für Hans Ausdruck von Dynamik, mentaler Energie, Willenskraft und Idealität. Mit solch einem Pferd käme er gewiss rasch ans Ziel. Das ist ein höheres Prinzip, das ihm jetzt viel mehr entspricht. Und so geschieht es, dass Hans mit Vergnügen seinen schweren Klumpen Gold eintauscht gegen das Pferd. In diesem Akt gibt Hans das Natur-Ich seiner komplexen Persönlichkeit prinzipiell preis an das höhere Prinzip einer idealen Vorstellungswelt: Dynamik, Willenskraft, Inspiration – sie bringen ihn ans Ziel! „Hopp, hopp hopp!“, ruft der glückliche Hans und versucht, Zeit und Raum mit dem Pferd zu überwinden. Doch siehe da! In seiner Ungeduld verliert Hans bald die Kontrolle über das Pferd. Die Eigendynamik des ungebremsten Willens und eine überstürzte Eingebung werfen Hans aus dem Sattel. Hart landet er auf dem Boden der Realität. „Hans im Glück“ hat sich vergaloppiert. ,Auf solch ein Pferd setze ich mich nicht mehr’, denkt Hans und freut sich über die Selbsterkenntnis, die er aus dieser neuen Erfahrung gezogen hat.

Bald kommt ihm ein Bauer mit einer Kuh entgegen. ,Was mir jetzt fehlt‘, denkt Hans nachdenklich, ,ist Selbstbesinnung, ein sanftes Gemüt, Ruhe, Friede, innerliche Betrachtung und Schweigen. Das liegt ja alles in dieser Kuh! Sie kann mir außerdem Milch – den feinen Saft alter Weisheiten – liefern, die ich auf meinem Heimweg zur Mutter wohl nötig habe. Wunderbar!’ Hans tauscht sein Pferd freudig gegen die Kuh und läuft, mit sich selbst zufrieden und scheinbar im Zustand völliger Gelassenheit, gemächlich hinter der Kuh her. Dabei meditiert er über die Ewigkeit und besinnt sich auf seine „Mutter“, auf Tao. Ja, er freut sich sogar an den Kuhfladen, welche die Kuh – gewiss als Zeichen höherer Weisheit – auf dem Weg hinterlässt. Doch warum gibt diese Kuh keinen Tropfen Milch? Warum stößt sie ihn beim Melken immer vor den Kopf?

„Ach, deine Kuh ist viel zu dürr und zu alt!“, erklärt ihm ein daherziehender Bauer mit einem fetten Ferkel im Karren. Hans ahnt, was der Bauer damit sagen will. Er hatte sich wohl doch zu viel versprochen von der Kuh und dem Prinzip mystischer Selbst-Besinnung. All seine Meditationen, Atemübungen im Yogasitz, Versenkung ins Nichts und Askese – sie haben ihn dünn wie einen Bindfaden gemacht. ,Vielleicht ist das alles für mich viel zu weit hergeholt und nicht meiner wahren Natur entsprechend’, überlegt Hans. Irgendwie kommt ihm der Gedanke, wieder mehr in der aktuellen Realität leben zu müssen und trotz seiner geistigen Bergbesteigung ein gesundes Naturgefühl und leibliches Wohl nicht außer Acht lassen zu dürfen. „Ganz richtig!“, sagt der Bauer mit der Zunge schnalzend und bietet Hans sein fettes Ferkel zum Tausch. Top! Hans schlägt ein und trennt sich von der alten Kuh. ,Wie gut, dass ich im Jetzt lebe und immer wieder das Alte loslassen kann’, denkt Hans glücklich. Wohlgemut zieht er mit seinem fetten Glücksferkel im Arm weiter: „Ich will die Gesundheit des Körpers, den Einklang meiner Seele mit der Natur – den Braten des Ferkels – nicht aus dem Auge verlieren. Ich darf wirklich nicht zu spröde und weltabgewandt sein. Ich will das Prinzip eines gesunden, natürlichen Lebens pflegen, die einfachen Dinge lieben, mich an der Natur erfreuen, freilich, alles im Einklang mit dem Ziel meines Weges – heim zur Mutter…“ So spricht Hans zu sich. Und eine Weile geht es ganz gut. Doch es dauert nicht lang, da kommt ein Bauer mit einer Gans daher. Und von ihm erfährt Hans, dass sein Ferkel dem Bürgermeister im nächsten Dorf gestohlen worden sei und er daher mit Diebesgut umherziehe. O! Hans greift sich an den Kopf. Ist das nicht ein Hinweis, dass da etwas falsch gelaufen ist? War sein Wohlgefühl im Einklang mit der Natur vielleicht doch eine Illusion? War seine dem neuesten Trend angepasste Gesundheits-Strategie doch mit Gefahren verbunden? Wurde ihm vielleicht durch dieses Prinzip des Wohlbehagens ein gestohlenes „Glücksschwein“ untergejubelt?

Nun, der Bauer zeigt Hans die schneeweiße Gans und rät ihm, sein Schwein gegen die Gans einzutauschen, wenn er der Gefahr, als Dieb eingelocht zu werden, entgehen will. Hans sieht die Logik sogleich ein. Ja, er ist dem Bauern wirklich dankbar. Denn jetzt ahnt er, was ihm im Grunde noch gefehlt hat: Seine Seele sehnt sich nach schneeweißer Reinheit, nach Selbstlosigkeit, nach geistigen Flügeln, die ihn beschwingen und unbelastet zur Mutter heimtragen würden. Ihn beflügelt sogleich das Prinzip des reinen Eros, der selbstlosen Liebe, der Losgelöstheit vom Boden und einer höheren Intuition, wenn er die schneeweiße Gans nur betrachtet. Hans zögert nicht. Er tauscht sein Ferkel mit Freude gegen die Gans. 

So hat „Hans im Glück“ – der Mensch auf dem Heimweg zum Ursprung, zu Tao – schon viel von seinem alten Wesen losgelassen: den Goldklumpen als Prinzip der Ich-Persönlichkeit; das Pferd als Prinzip dynamischer Mentalität, Idealität und Willenskraft; die Kuh als Prinzip mystischer Meditation und Nabelschau; das Ferkel als Prinzip der Gesundheits-Strategie für ein natürliches, gesundes Leben. Stets hat er alte Vorstellungen und Zustände freudig gegen ganz neue Erfahrungen eingetauscht. Jetzt zieht er mit der Gans – dem Prinzip des reinen Eros und der höheren Intuition – frohgemut weiter. Das sich sehnende reine Verlangen nach dem Urquell allen Seins beflügelt seinen Schritt. Seine Hingabe an das Ziel – Tao – ist fast vollkommen. Doch warum ist das ersehnte Ziel immer noch nicht in Sicht? Warum dauert der „Heimweg zur Mutter“ so endlos lang?

Ein schlauer Scherenschleifer hält Hans auf und lässt sich von ihm seine Geschichte erzählen. Jetzt kommt alles nochmals ins Rollen. Im Scherenschleifer tritt ein karmisches Widersacherprinzip auf, das den Pilger, der zur »Mutter des Lebens« zurückkehren will, auf die Probe stellen will. Des Menschen empfindlichster Punkt – sein Gottvertrauen – wird jetzt geprüft. Der Scherenschleifer sagt zu Hans: „Das Einzige, was dir noch fehlt, ist die Gewissheit, dass du dein Ziel auch wirklich erreichst. Wenn du die Gewissheit im Beutel hast, bist du alle Zweifel und Sorgen los. Schau, die Gewissheit liegt hier in meinem Schleifstein. Damit kannst du jederzeit das Stumpfe schleifen und krumme Nägel gerade klopfen. Mit dem Stein hast du einen Zauberstein, ja den ,Stein der Weisen’ in der Hand – die absolut sichere Methode, die dir das Erreichen des Zieles garantiert.“ Hans lächelt. Im Grunde hätte er mit der „Heimkehr zur Mutter“ gar nicht beginnen können, wenn ihm nicht ein gewisses Gottvertrauen von Anfang an gegeben wäre. Aber gut. Der Weg kommt ihm doch allzu lang vor. Vielleicht hat der Scherenschleifer recht mit diesem „Stein“. Es kann ja nicht schaden, wenn er einen Zauberstein im Beutel trägt… So erwägt Hans. Und es gelingt dem Scherenschleifer – dem karmischen Schelm –, Hans zu überreden, ihm die Gans für den Schleifstein zu überlassen.

Hans zieht mit dem Tausch fröhlich seines Weges. Er überhört das Schelmenlied des Scherenschleifers, der sein „Mäntelchen stets nach dem Wind hängt“. Hans ist überzeugt, den „Stein der Weisen“ im Beutel zu haben, der ihm die Gewissheit des Erreichens garantiert. Alles Stumpfe und Abgenützte kann er mit dem Stein wieder scharf und schneidig schleifen: Er eignet sich ein paar Techniken an, die ihn in einen höheren Zustand bringen sollen. So läuft Hans seinen Weg weiter. Er weiß bald nicht mehr, wie die Zeit verrinnt. Er läuft und läuft, steigt bergauf, bergab mit dem Schleifstein scheinbarer Gewissheit. Er schleift sich selbst hin und wieder mit ein paar „Fitness-Übungen“, die ihm die Gewissheit vermitteln, anzukommen…

Das einzige, was ihn zunehmend quält, ist sein Durst. O wie dürstet er nach frischem Wasser! Wie ein verdurstender Hirsch, der nach der Quelle lechzt, so sehnt er sich nach frischem Wasser. Da gelangt er, todmüde und erschöpft, auf einem Feld zu einem Brunnen. Er legt den Stein, der ihn doch arg zu drücken beginnt, auf den Brunnenrand und trinkt und trinkt… Welch ein Labsal! Er trinkt das lebendige Wasser aus dem Quell der ewigen Wahrheit. Dabei fällt der Stein unversehens in den Brunnen und sinkt in unergründliche Tiefe. Welch ein Glück! Hans dankt Gott, dass ihm auch noch dieser letzte Stein – wie von selbst – genommen wird.

Jetzt ist er frei von allen Vorstellungen, mit denen er nach Hause kommen wollte. Viele falsche Hoffnungen und Illusionen, die rasch zum Selbstzweck entarten, hat er auf seinem Weg fahren lassen. Und wenn er auch scheinbar Wertvolles gegen weniger Wertvolles eingetauscht hat, so hat er sich am Ende damit den goldenen Erfahrungsschatz des wahren Loslassens errungen! Der „Goldklumpen“ der Ich-Persönlichkeit hat sich auf dem langen Erfahrungsweg des Loslassens der alten Vorstellungswelt umgewandelt in geistiges Gold tiefer Selbst-Erkenntnis. „Hans im Glück“ steht jetzt in vollkommener Hingabe an das Eine. Darum steht er in der geistigen Freiheit. Er weiß sich wieder verbunden mit dem innersten Quell, dem Urbronn allen Seins. Er gibt sich hin an Tao, an die „Mutter allen Lebens“. Und er erfüllt das Mysterium der reinen Liebe für Gott und seine Schöpfung. So ist es gut. Das Ziel der wahren Menschwerdung erfüllt sich.

„Hans im Glück“ ist heimgekehrt zum Brunnen des Lebens.

* * *

Rose und GralDieser Artikel wurde dem Buch „Rose und Gral. Der Neue Mensch im Spiegel der Märchen“ entnommen; weitere Informationen: Verlag Zeitenwende.

Christa M. Siegert

Christa Maria Siegert, befasste sich früh –neben ihrem Übersetzerberuf – mit Philosophie, Religionsstudium, Menschenkunde, Gnosis und der Symbolik der Märchen. Sie übersetzte und veröffentlichte die manichäischen Urtexte Mani Perlenlieder (”Manis Lichtschatz”) und das Evangelium der Pistis Sophia. Mit Erfolg gab sie ihr Buch Geheime Botschaft im Märchen im Eigenverlag heraus, das als Märchen als Abendländischer Einweihungsweg bei Goldmann erschien. Sie schreibt Prosa, Märchen, spirituelle Lyrik (Reise des Mantao) und ist als Referentin tätig.

Buchveröffentlichungen beim Verlag Zeitenwende: Rose und Gral (2011); JO - Seiltanz ins Lebendige (2012); Selbstbefreiung - Aufbruch und Wandel im Licht der Märchen (2013)

Letzte Artikel von Christa M. Siegert (Alle anzeigen)

  1. Sehr schön, liebe Christa.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Lesen Sie weiter:
Die Befreiung des Geistes im Jetzt

Heinz Klein (übersetzte Laotses Tao Te King neu) im Gespräch unter anderem darüber, warum ein wahrhaft spirituell Suchender seinen Geist...

Schließen