Von der Kraft des Herzens – kostenloses E-Book

Von der Kraft des Herzens

 

Aus dem Herzen zu leben oder dem Herzen zu folgen, ist ein immer wieder gefordertes Lebensprinzip. Doch warum ist das so? Warum ist der Weg des Herzens so wichtig und anstrebenswert? Dieses E-Book (im PDF-Format!) enthält Textauszüge, die sich mit der vielfältigen Bedeutung des Herzens beschäftigen und die aus Büchern vom Verlag Zeitenwende entnommen sind. Die Texte von Laotse, Vilja Elisabeth, Aude & Heinz Klein, Norbert Paul, Christa M. Siegert und Klaus Bielau fügen sich zu einer spannenden und interessanten Lektüre und verdeutlichen, warum der Weg des Herzens der einzig richtige ist, um wahrhaft Mensch zu sein. Das Herz wird dabei unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet, so als Quelle für positive Gefühle, Wärme, Liebe und Weisheit. Das Organ Herz wird genauso betrachtet wie sein energetischer Zwilling: das Herz-Chakra. Und dass das Gute nur ein Mensch mit einem reinen Herzen erringen kann, zeigen uns die Märchen immer wieder auf.

Holen Sie sich „Von der Kraft des Herzens“ jetzt:

Tragen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse in das untenstehende Formular ein und abonnieren Sie gleichzeitig mit der Download-Anforderung des E-Books den Wandelthek-Newsletter. Dieser wird ca. einmal im Monat verschickt und kann jederzeit abbestellt werden, indem auf den entsprechenden Link am Ende jeder Newsletter-Mail geklickt wird. (Ihre Daten werden von uns vertraulich behandelt und keinesfalls weitergeleitet!)

Name *

Email *

 

  1. Anand Giri

    Es ist seltsam, daß ihr Laozi (und damit dem Daoismus) für eure Herz-Lobpreisung anführen. Weil er widerspricht ihr ja implizit.
    „Der Weise leert das Herz und füllt den Bauch“
    „Mache deinen Willen einheitlich. Höre nicht mit deinen Ohren, höre mit deinem Herz. Nein, höre nicht mit deinem Herz, höre mit deinem Lebensatem (qi).'“ …  „Die Ohren hören auf mit dem Hören, das Herz hört auf mit dem Wieder-Erkennen. Der Lebensatem (qi) aber wartet leer auf die Dinge. Allein der Weg sammelt Leere. Leere ist das Fasten des Herzens.“
    Zudem impliziert die Übersetzung (von Klein?) von etwas anderes, als im Text steht:

    Herz und Geist des Weisen sind nicht dauernd gleich (bzw Mawangdui-Version: Der Weise ist dauernd ohne Herz und Geist). Also letztlich auch da kein Lobpreis des Herzens, sondern eher sein Gegenteil. Eben das Leeren des Herzens und das Füllen des Bauches (des Dantien als Zentrum des Qi).

    Auch ist Herrn Kleins Interpretation weit weg vom Sinn: Dao (der Weg, der ja gerade auf das fließende dynamische, letztlich auch nichtgeistige, natürliche verweist) wird zum ewigen Geist. Hier folgt er eher einer westlichen Esoterik (die in der späteren Form (gerade geprägt durch die Theosophen) ja sehr von Hinduismus beeinflusst wurde, und da sehr Geistorientiert ist (was dem chinesischen Denken fremd ist, daß viel stärker pragmatisch orientiert ist, sich nicht für die Wahrheit interessiert, sondern wie Dinge gut laufen).

    Ich sehe gerade im (philosophischem) Daoismus (Laozi, Zhuanzi, Liezi) einen Gegenentwurf zu dem Glauben an ewigen Geist, an Herz-Glauben und an Glücksstreben.

    „Es sagte jemand zu Meister Liä Dsï: »Wie kann der Meister die Leere so hochschätzen!«
    Liä Dsï sprach:
    »Die Leere braucht keine Hochschätzung. Es kommt nicht auf den Namen an.
    Nichts kommt der Stille, nichts der Leere gleich. Durch Stille, durch Leere findet man die Heimat, durch Nehmen und Geben verliert man seinen Ort.
    Wenn eine Sache verdorben und zerstört ist, und man fuchtelt nachher herum mit Liebe und Pflicht, so kann man sie nicht wieder gut machen.«“

Kommentare sind geschlossen.